News - Veröffentlicht am 28. November 2019

KARL HUGO beginnt mit dem Bau einer neuen Fertigungshalle.

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Mit der Baugenehmigung, die seit Oktober vorliegt, sind auch die Bagger auf dem Betriebsgelände von KARL HUGO wieder im Einsatz. Die ersten Fundamente der mittlerweile sechsten Produktionshalle werden schon bald fertiggestellt sein. Das neue Gebäude wird an eine bestehende Halle angebaut und dient komplett der Endfertigung, das heißt Lackierung, Montage, Werksprüfung, Verpackung und Versand. Diese neue Betriebsfläche trägt außerdem zur Optimierung der bestehenden Produktionshallen bei. „Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung ist eine permanente Optimierung unserer Prozesse unabdingbar“, betont Stephan Hugo, CEO und technischer Leiter.

Auch wenn das Unternehmen schon jetzt sehr gut aufgestellt ist, hält es an seiner Betriebspolitik fest und setzt weiter auf die stete Entwicklung der Produktionsanlagen. Diese Strategie fährt man erfolgreich seit über einem Jahrzehnt. So auch bei der Anschaffung zwei neuer vollautomatisierter Hochregallager. „Damit konnten wir bereits unsere Produktivität steigern und eine beträchtliche Nutzfläche sparen.“ Ähnliches hat das Unternehmen mit der neuen ATEX-Mehrzonen-Lackierkabine im Sinn die demnächst hinzukommt, und mit der Integration einer ganz neuen Portalfräsmaschine zur Vervollständigung des hochmodernen Maschinenparks. „Mit dieser neuen Konfiguration können wir möglichst viel parallel bearbeiten und gleichzeitig die Fertigungsqualität weiter anheben“, erklärt der technische Leiter. KARL HUGO bestätigt somit seine Entwicklung und baut die Produktionskapazität noch einmal aus.

Um dieses Leistungswachstum zu bewältigen, hat KARL HUGO rechtzeitig Personal angeworben. „Die Einstellungsverfahren sind inzwischen abgeschlossen, und die Schulungen laufen bereits“, bestätigt Finanzleiter Bernd Hugo. „Im Mai 2020, wenn unsere sechste Halle in Betrieb geht, werden unsere Teams voll einsatzbereit sein.